Düsseldorado
Düsseldorf ist das Zentrum des Neoliberalismus im Rheinland. Die Interessen der Wirtschaft dominieren, die der Bürger kommen zu kurz. Die Devise heißt "Privat vor Staat". Das Gros der städtischen Investments fließt in Prestigeprojekte und Glaspaläste. Im Zentrum wird geklotzt, Randbezirke darben. Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst ständig und prekäre Beschäftigung weitet sich aus. Trotz Schuldenfreiheit ist die Kommunale Daseinsvorsorge akut in Gefahr. Wohnen in der Stadt wird immer teurer. Die tägliche Pendlerflut verpestet die Luft. Öffentliche Grünflächen sind ein rares Gut. Oppositionelle Kritik wird systematisch ausgegrenzt. In der Presse sowie im Rat der Stadt. Die wirklich wichtigen politische Entscheidungen werden heute in Hinterzimmern und Zirkeln getroffen. Mit diesen Problemen setzt sich die Attac-AG Düsseldorado* auseinander. Wir schauen hinter die glitzernden Fassaden und beobachten kritisch, was in Düsseldorf eigentlich passiert. Mit unseren Recherchen arbeiten wir das ungeschönte Bild der Stadt Düsseldorf heraus. Die Analysen erstrecken sich auf folgende Themen:
Kritische Stadtbeobachter sind willkommen! Wir freuen uns über Leute, die uns bei der Recherchearbeit helfen, zu öffentlichen Sitzungen gehen, Gespräche mit Betroffenen und Politikern führen ... oder sich beim Aufbau eines lokalen Attac-Web-Forums beteiligen. Kontakt über das Kontaktformular oder über duesseldorf[ät]attac.de Betreff: ‚Düsseldorado’.
*Dorado - Synonym für Protz und Gier |
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